{"id":27067,"date":"2024-05-15T09:11:00","date_gmt":"2024-05-15T07:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/amasol.com\/?p=27067"},"modified":"2025-07-10T11:27:15","modified_gmt":"2025-07-10T09:27:15","slug":"observability-performance-engineering-for-business-success","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/amasol.com\/de\/observability-performance-engineering-for-business-success\/","title":{"rendered":"Observability: Performance Engineering f\u00fcr den gesch\u00e4ftlichen Erfolg"},"content":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation und der E-Commerce werden global vorangetrieben. Damit nimmt der Anspruch an die Qualit\u00e4t der IT weiterhin zu \u2013 besonders hinsichtlich der Performance und User Experience. Doch hier ist der Status kritisch:<br>77% der Verbraucher haben aufgrund von Leistungsproblemen die Nutzung bestimmter digitaler Dienste eingestellt oder Anwendungen von ihren Ger\u00e4ten gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend w\u00e4chst der Bedarf an Strategien und L\u00f6sungen f\u00fcr ein effektives Application Performance Management (APM): Betriebs-Teams, Entwickler und das Management brauchen eine umfassende Transparenz ihrer gesamten IT-Architektur und zuverl\u00e4ssige Tools, um mit einem m\u00f6glichst geringen Aufwand an Ressourcen die Business Continuity zu gew\u00e4hrleisten. Aufgrund der enormen Komplexit\u00e4t reicht ein klassisches \u00dcberwachen von Schwellenwerten nicht mehr aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Online-Handel oder bei anderen komplexen Umgebungen aus Clouds, Microservices und diversen Anwendungen ist zur operativen Absicherung einer soliden Performance besonders der gesch\u00e4ftskritischen Prozesse die Einf\u00fchrung von Observability notwendig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>IT-Budgets werden kleiner, aber die Digitalisierung geht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In die Digitalisierung der Industrie und diverser Business-Prozesse wird weiterhin investiert, allerdings mit Einsparungen. Der Mittelwert der IT-Budgets lag 2023 in Relation zum Gesamtumsatz der Unternehmen bei rund 3,6 Prozent, 2022 betrug der Wert noch 4,2 Prozent.<br>Dabei gibt es je nach Branche Unterschiede: In Finanzwirtschaft oder Elektrotechnik liegt der Anteil des IT-Budgets am Umsatz zum Beispiel deutlich \u00fcber dem Mittelwert, im Baugewerbe oder Maschinen- und Anlagenbau darunter.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa 80 Prozent der Unternehmen legen bei den Investitionen ihren Fokus auf die Cyber Security \u2013 wegen der wachsenden Professionalit\u00e4t der Hackerangriffe. 59 Prozent wollen allerdings Ihre Budgets f\u00fcr den IT-Betrieb einsetzen, um auf ver\u00e4nderte Kundenanforderungen zu reagieren. Zur Steigerung der Wettbewerbsf\u00e4higkeit soll eine Verbesserung der E-Commerce-Performance erreicht werden \u2013 eine bessere Stabilit\u00e4t, gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t und h\u00f6here Skalierbarkeit der Systeme f\u00fcr eine gute Customer Experience. Die meisten Entscheider sehen daf\u00fcr unter anderem eine Erneuerung der IT-Infrastruktur vor.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den E-Commerce wird der Einsatz von MACH-Architekturen gegen\u00fcber All-in-One-L\u00f6sungen mehr und mehr zum Standard, unter anderem, weil sie wegen ihrer guten Skalierbarkeit auch bei Cloud-Technologien eine hohe Stabilit\u00e4t bieten, sich relativ einfach variablen Kundenbed\u00fcrfnissen anpassen lassen und kurze Customer Journeys erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Observability als Voraussetzung f\u00fcr eine stabile IT<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist mit der Konsolidierung und Erweiterung von Infrastrukturen oder ganzer Systemlandschaften immer auch die Integration effektiver Monitoring-Tools erforderlich. Anders sind die IT-Stabilit\u00e4t und User Experience nicht auf einem optimalen Niveau zu halten<br>Denn der Betrieb von Cloud-Infrastrukturen in Verbindung mit Microservices, Serverless-Anwendungen und Multi-Cloud-Datenbanken sowie in eigenen Rechenzentren gehostete klassische Anwendungen bringen in der Regel relativ gro\u00dfe Mengen an Anomalien mit sich. Parallel wird der wachsende Einsatz von KI zu einer weiteren Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neue Herausforderung: KI und Schatten-KI<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Forrester prognostiziert, das 2024 der Trend zur K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) in eine neue \u00c4ra der bewusst eingesetzten KI (Intentional AI) m\u00fcnden wird. Der Hype und manche \u00fcbertriebene Erwartung werden durch konkrete strategische Initiativen abgel\u00f6st: 67% der Unternehmen wollen Generative AI in ihre allgemeine KI-Strategie integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass im laufenden Jahr etwa 60 Prozent der Besch\u00e4ftigten in den Unternehmen ungefragt KI bei der Arbeit verwenden w\u00fcrden. Die Marktforscher warnen deshalb vor einer wachsenden \u201eSchatten-KI\u201c.<br>Diese Entwicklung unterstreicht eine Studie von Salesforce:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>52%<\/strong> der in Deutschland befragten Arbeitnehmer*innen berichteten, bereits unerlaubte Gen-AI-Tools eingesetzt zu haben<\/li>\n\n\n\n<li><strong>34%<\/strong> verwendeten im Unternehmen eigene, offiziell verbotene KI-Tools.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Tendenz zum Bring-your-own-AI (BYOAI) soll sogar zu einem Boom werden. \n\nDie offizielle und inoffizielle Nutzung von KI sind nicht nur ein Sicherheitsrisiko. Vielmehr m\u00fcssen die Unternehmen durch ein entsprechendes Monitoring und Performance-Management dem Einsatz der noch relativ neuen Technologien Rechnung tragen. W\u00e4hrend sich eine Schatten-KI wohl zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcber interne Regeln begrenzen l\u00e4sst, wird MLOps (Machine Learning Operations) f\u00fcr die strategische Nutzung AI-basierter Tools zu einer weiteren Quelle potentieller Probleme f\u00fcr die Business Continuity.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Monitoring erfasst 1% der Anomalien<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Betrieb von Containern, Microservices, Clouds und KI erh\u00f6ht nicht alleine die Komplexit\u00e4t der IT-Infrastrukturen, sondern erzeugt Datenmengen im Terrabytebereich, was das herk\u00f6mmliche Monitoring vor unl\u00f6sbare Aufgaben stellt.<br>Das \u00fcbliche Monitoring reicht alleine f\u00fcr das Behandeln bekannter und erwarteter Ereignisse aus \u2013 sogenannter \u201eknown Knowns\u201c.<br>Das sind lediglich etwa 1% der Vorf\u00e4lle! Denn in komplexen Umgebungen gibt es zu viele unbekannte und unerwartete Anomalien \u2013 \u201eunknown Unknowns\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die singul\u00e4ren und zum Teil schon KI-gest\u00fctzten \u00dcberwachungen eines Cloud-, Network- oder Server-Monitoring zeigen zwar recht gut, wenn etwas nicht stimmt, aber nicht \u201ewas\u201c genau und \u201ewarum\u201c. Die Folgen einer schwierigen Fehlersuche sind nicht selten eine stunden- oder sogar tagelang schwache Performance und eine \u00e4u\u00dferst kritische User Experience.<\/p>\n\n\n\n<p>Das aber ist im Business und besonders im Bereich des E-Commerce mittlerweile ein No-go. Hier gilt immer noch, was Greg Linden, der Erfinder des Empfehlungs-Systems bei Amazon, einmal sagte:<br>\u201e100 Millisekunden Verz\u00f6gerung der Antwortzeit kosten Amazon 1 Prozent des Umsatzes.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb m\u00fcssen Unternehmen f\u00fcr eine stabile Applikations-Performance unbedingt zu einer umfassenden Einf\u00fchrung von Observability kommen, einem Echtzeit-Monitoring mit automatisierten Fehleranalysen und Debugging-Prozessen sowie kurzen Mean Times to Resolution (MTTR) bei schwierigeren Anomalien. Performance matters.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Optimales APM mit Observability<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Observability erweitert das KI-gest\u00fctzte Monitoring komplexer Infrastrukturen. Das Konzept basiert auf der kombinierten Auswertung von Logs, Metriken und Traces.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Logs<\/strong>liefern zum Beispiel Informationen zu Ereignissen oder Fehlern, die in der Umgebung einer Anwendung auftreten sowie zu angebundenen Endger\u00e4ten und Nutzern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Metriken<\/strong>geben dar\u00fcber Auskunft, wie viele Transaktionen sie pro Sekunde verarbeitet und zur tempor\u00e4ren Auslastung von einzelnen IT-Komponenten wie CPU oder Speicher.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Traces<\/strong>zeichnen unter anderem auf, wie lange ihre Systeme brauchen, um eine Anfrage zu verarbeiten, oder welche unter ihnen Fehler verursachen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Durch das kombinierte Auswerten von Logs und Metriken entsteht eine ausgesprochen gro\u00dfe Transparenz. So l\u00e4sst sich zum Beispiel mit der kontinuierlichen Analyse von Metriken beobachten, dass sich die Antwortrate einer Anwendung hin und wieder verlangsamt, was zun\u00e4chst auf ein Leistungsproblem hindeutet. Das entsprechende Log aber kann dazu die n\u00e4here Auskunft geben, dass komplexere Transaktionen verarbeitet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung von Observability erfolgt durch das Instrumentieren ganzer Systeme, um Metriken, Traces und Logs zu erfassen. Aufgrund der riesigen Mengen an Daten, die dabei aufkommen, eignet sich deren Analysen mit KI und Machine Learning (ML) besonders gut.<\/p>\n\n\n\n<p>AI-basierten L\u00f6sungen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>verstehen, wie alte Systeme funktionieren,<\/li>\n\n\n\n<li>vergleichen sie mit aktuellen Daten,<\/li>\n\n\n\n<li>identifizieren Anomalie,<\/li>\n\n\n\n<li>weisen bekannte Probleme der Auto-Remediation zu, und<\/li>\n\n\n\n<li>leiten unbekannte Probleme an Spezialisten weiter.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Observability erleichtert und beschleunigt das Aufsp\u00fcren und Definieren von Anomalien wesentlich, und zwar auch solcher, welche die Administratoren weder verstehen, noch erwartet haben \u2013 \u201eunbekannte Unbekannte\u201c (unknown unknowns). Denn anhand der systematischen Auswertung von Metriken, Logs und Traces lassen sie sich relativ schnell aufsp\u00fcren, verstehen und beseitigen \u2013 f\u00fcr einen reibungslosen Betrieb und eine optimale User-Experience.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorteile f\u00fcr das Digitale Business<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das digitale Business bietet Observability neben einer optimalen Performance weitere Vorteile. Zum Beispiel<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sind Daten zum Kundenverhalten relativ einfach mit technischen Informationen zu korrelieren, um die Auswirkungen von Ver\u00e4nderungen des Systems auf die Entwicklung des Gesch\u00e4fts eindeutig festzustellen. So l\u00e4sst sich etwa belegen, wie die IT durch eine eigene Wertsch\u00f6pfung am Unternehmenserfolg tats\u00e4chlich beteiligt ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Ferner k\u00f6nnen anhand von statistischen Daten Prognosen \u00fcber wahrscheinliche Ereignisse wie k\u00fcnftige System-Auslastungen getroffen werden (Predictive Analytics), um beispielsweise Skalierungen der Rechenleistung mit Blick auf erh\u00f6hte Zugriffszeiten bestimmter Zielgruppen zu planen. Echtzeitdaten lassen sich mit den Key Performance Indicators (KPI) einer optimalen User Experience wie der Task-Success-Rate oder Time-on-Task abgleichen, um das aktuelle Nutzungserlebnis darzustellen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Durch ein effizienteres Troubleshooting entstehen gro\u00dfe Freir\u00e4ume f\u00fcr DevOps-Teams zum Bereitstellen neuer Anwendungen. Und auch dieser Prozess wird durch Observability verk\u00fcrzt: So lassen sich beispielsweise bereits w\u00e4hrend der Integration oder Aktualisierung von Applikationen Logs, Metriken und Traces mit Daten aus einer CI\/CD-Pipeline verbinden, um herauszufinden, welchen Einfluss die Ver\u00e4nderung auf die Leistung in einer Umgebung hat. Eventuelle Probleme werden so schon in diesem Stadium sichtbar und k\u00f6nnen beseitigt werden. Die Entwickler und Programmierer gewinnen damit insgesamt mehr Zeit f\u00fcr andere Projekte, um f\u00fcr ihr Unternehmen weiteren Mehrwert zu generieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der strategische Einsatz Generativer KI bleibt allerdings noch eine Herausforderung f\u00fcr das Application Performance Management. Es muss k\u00fcnftig der Komplexit\u00e4t dieser Anwendungen gewachsen sein und eine erweiterte Datenvielfalt bei sehr viel gr\u00f6\u00dferen Datenvolumen handhaben. Zu einer Observability der KI ist der Weg noch nicht ganz geebnet. \u201eWir m\u00fcssen herausfinden, wie wir von der KI bestimmte Metriken, Logs und Traces kriegen\u201c, so Cory Minton, Leiter des Observability Strategie-Teams bei Splunk. \u201eVerh\u00e4lt sie sich so wie erwartet? Und falls nicht \u2013 wie k\u00f6nnen wir die gesamte MLOps-Pipeline so aufbauen und abstimmen, dass wir die Funktionalit\u00e4t aufrechterhalten?\u201c Diese Anforderung wird ein modernes Observability System erf\u00fcllen m\u00fcssen \u2013 ob mit oder ohne die Integration der Generativen KI.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Observability und generative KI: Der Weg in die Zukunft<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der strategische Einsatz Generativer KI bleibt allerdings noch eine Herausforderung f\u00fcr das Application Performance Management. Es muss k\u00fcnftig der Komplexit\u00e4t dieser Anwendungen gewachsen sein und eine erweiterte Datenvielfalt bei sehr viel gr\u00f6\u00dferen Datenvolumen handhaben. Zu einer Observability der KI ist der Weg noch nicht ganz geebnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Cory Minton, Leiter des Observability Strategie-Teams bei Splunk sagt,<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir m\u00fcssen herausfinden, wie wir von der KI bestimmte Metriken, Logs und Traces kriegen. Verh\u00e4lt sie sich so wie erwartet? Und falls nicht \u2013 wie k\u00f6nnen wir die gesamte MLOps-Pipeline so aufbauen und abstimmen, dass wir die Funktionalit\u00e4t aufrechterhalten?<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese Anforderung wird ein modernes Observability System erf\u00fcllen m\u00fcssen \u2013 ob mit oder ohne die Integration der Generativen KI.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Solider Return on Investment<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das klassische APM erreicht eine neue \u00c4ra des Performance Engineerings. Nat\u00fcrlich wird sich das Beheben von Anomalien aller Art mit Observability nicht vollst\u00e4ndig automatisieren lassen. Aber die L\u00f6sungen sind f\u00fcr das Performance Management ideal:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sie identifizieren und sortieren unbekannte Probleme,<\/li>\n\n\n\n<li>sie leiten die Probleme direkt an den richtigen Experten weiter, und<\/li>\n\n\n\n<li>sie entlasten die Experten von der manuellen Datensortierung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Konzept hat einen \u00e4u\u00dferst positiven Einfluss auf das Gesch\u00e4ft. Umfragen ergaben, dass Unternehmen zunehmend in Observability investieren, um ihre Gesch\u00e4ftsziele zu erreichen, h\u00f6here Ums\u00e4tze und bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Befragten sch\u00e4tzten,<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>dass der j\u00e4hrliche Return on Investment im Durchschnitt den Faktor 2 betr\u00e4gt, also das Doppelte der jeweiligen Investitionen einbringt \u2013 Performance Engineering mit Observability zahlt sich aus.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quellenverzeichnis<\/h3>\n\n\n\n<p>1 &#8211; <a href=\"https:\/\/survey.zohopublic.eu\/zs\/HETsVe\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/survey.zohopublic.eu\/zs\/HETsVe<\/a>&nbsp;<br>2 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.forrester.com\/blogs\/prognosen-2024-generative-ki-de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.forrester.com\/blogs\/prognosen-2024-generative-ki-de\/<\/a>&nbsp;<br>3 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/news\/stories\/ai-at-work-research\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.salesforce.com\/news\/stories\/ai-at-work-research\/<\/a>&nbsp;<br>4 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.splunk.com\/de_de\/form\/it-predictions.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.splunk.com\/de_de\/form\/it-predictions.html<\/a>&nbsp;<br>5 &#8211; <a href=\"https:\/\/www.splunk.com\/de_de\/form\/it-predictions.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.splunk.com\/de_de\/form\/it-predictions.html<\/a>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The global digital transformation and e-commerce boom continue to drive up expectations for IT quality, especially regarding performance and user experience. 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